<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/feedmotions" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Bundesjugendwerkskonferenz 2018: Anträge</title>
            <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/feedmotions</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.dehttp://www.stadtjugendring-kempten.de/img/jugendwerkawo-logo_stadtjugendring.jpg</url>
                <title>Bundesjugendwerkskonferenz 2018: Anträge</title>
                <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/feedmotions</link>
            </image><item>
                        <title>A8NEU: Partizipation bei der Teamfindung von Ferienmaßnahmen- Jederzeit wieder </title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Partizipation_bei_der_Teamfindung_von_Ferienmassnahmen-_Jederzeit_wiede-63468</link>
                        <author>Bezirksjugendwerk der AWO Württemberg (beschlossen am: 26.03.2018)</author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Partizipation_bei_der_Teamfindung_von_Ferienmassnahmen-_Jederzeit_wiede-63468</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Papier &quot;JEDERZEIT WIEDER - Qualität der pädagogischen Ferienfahrten von Jugendwerk und AWO&quot; wird weder unter der Rubrik 1. Ausbildung von Teamenden in Jugendwerk und AWO noch unter 2. Rahmenbedingungen unter &quot;Partizipation&quot; partizipative Teamfindung erwähnt oder aufgeführt. Wir möchten den Satz &quot;Teamende müssen daher die Bedeutung und Möglichkeiten der Mitbestimmung kennen lernen&quot; (S.11, Jederzeit wieder) unter dem Abschnitt Partizipation so verstanden wissen, dass Partizipation bedeutet, dass auch die Teamfindung partizipativ gestaltet wird.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir halten es für notwendig, dass alle Maßnahmen von Jugendwerk und AWO und somit auch die Teamfindung partizipativ gestaltet werden. Es ist nicht nur für Teilnehmende sehr wichtig, sich selbst mit ihren Wünschen und Forderungen bei Maßnahmen von Jugendwerk und AWO aktiv einzubringen, sondern auch für alle Teamenden. Leider ist das in manchen Gliederungen nicht der Fall, so dass Teamende nicht mitentscheiden können, mit wem sie auf eine Ferienfahrt oder Maßnahme gehen können und wollen. Dieser Antrag soll eine Ergänzung zu den schon bestehenden Regelungen im &quot;JEDERZEIT WIEDER&quot; sein und ihnen nicht widersprechen. Wir fordern die Aufnahme des voranstehenden Inhaltes im &quot;JEDERZEIT WIEDER&quot; an geeigneter Stelle.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gibt im &quot;JEDERZEIT WIEDER&quot; aktuell keine Regelung, dass Teamende mitbestimmen dürfen, mit wem sie eine Maßnahme durchführen wollen. Wir finden es wichtig, dass Teamende aktiv mitentscheiden dürfen, wie sich ihr Team zusammensetzt.Wir möchten den Satz &quot;Teamende müssen daher die Bedeutung und Möglichkeiten der Mitbestimmung kennen lernen&quot; (S.11, Jederzeit wieder) unter dem Abschnitt Partizipation so verstanden wissen, dass Partizipation bedeutet, dass auch die Teamfindung partizipativ gestaltet wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Jul 2018 13:55:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6NEU: Erarbeitung einer Compliance-Richtlinie für das Jugendwerk der AWO</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Erarbeitung_einer_Compliance-Richtlinie_fuer_das_Jugendwerk_der_AWO-62776</link>
                        <author>Bundesjugendwerk der AWO (beschlossen am: 02.04.2018)</author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Erarbeitung_einer_Compliance-Richtlinie_fuer_das_Jugendwerk_der_AWO-62776</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen, dass in den nächsten zwei Jahren eine eigene Richtlinie in einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen, erarbeitet werden. Die Ergebnisse sollen regelmäßig auf dem Bundesausschuss präsentiert und diskutiert werden. Diese Richtlinie soll in einem gemeinsamen Prozess entstehen. Das Bundesjugendwerk als Dachverband nimmt hierbei die zentrale Steuerungsfunktion ein.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den letzten zwei Jahren hat sich unser Mutterverband die AWO intensiv damit beschäftigt, wie bundesweit das Verständnis für eine verantwortungsvolle Verbands- und Unternehmensführung aussehen muss. Dazu gehört auch die Kontrolle über die Aufsicht der getätigten Geschäfte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Jugendwerk ist in den letzten Jahren und Jahrzehnten stark gewachsen. Ein gemeinsames Verständnis im Sinne der von der AWO verabschiedeten Richtlinie ist auch für das Jugendwerk wichtig. Als Kinder- und Jugendverband mit einem starken ehrenamtlichen Fokus müssen wir die Prozesse sowie Verfahren an die Realität des Jugendwerkes anpassen und für uns passende Regelungen finden. Dies umfasst die Erklärung, wie die Geschäftstelle mit dem Vorstand, also Haupt- und Ehrenamt, funktionieren soll und wer welche Entscheidungen treffen darf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Richtlinie ist dafür da, sich vor allem aus unternehmerischer Perspektive mit grundlegenden Fragestellungen auseinander zu setzen und eine Lösung zu finden.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Leben gibt es für bestimmte Bereiche Regeln. Diese gelten zum Beispiel für die Straße oder für die Schule. Allgemeine Regeln, wie wir uns im Jugendwerk das Zusammenleben vorstellen, gibt es schon. In den nächsten zwei Jahren sollten wir Regeln erarbeiten, wer bei uns die wichtigen Entscheidungen treffen darf und wie das überprüft wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Jul 2018 11:58:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4NEU: Einstufung der Bezirksjugendwerke Oberbayern und Oberpfalz als Kleinstbeitragszahler</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Einstufung_der_Bezirksjugendwerke_Oberbayern_und_Oberpfalz_als_Kleinst-28933</link>
                        <author>Landesjugendwerk der AWO Bayern, Bezirksjugendwerk der AWO Unterfranken, Bezirksjugendwerk der AWO Ober- und Mittelfranken, Bezirksjugendwerk der AWO Schwaben, Bezirksjugendwerk der AWO Oberpfalz (beschlossen am: 01.04.2018)</author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Einstufung_der_Bezirksjugendwerke_Oberbayern_und_Oberpfalz_als_Kleinst-28933</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundeskonferenz möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bezirksjugendwerke Oberpfalz und Oberbayern werden bis zur Bundesjugendwerkskonferenz 2020in die Kategorie Kleinstbeitragzahler eingestuft.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der neue Mitgliedsbeitrag von 400€ ist für diese Jugendwerke zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu bewältigen. Darum schlossen sich die Bezirksjugendwerke Ober- und Mittelfranken und Unterfranken, das Landesjugendwerk Bayern und das Bundesjugendwerk zusammen, um die Bezirksjugendwerke Oberpfalz und Oberbayern zu unterstützen. Dies ist allerdings als Übergangslösung zu sehen. Um die Last auf breitere Schultern zu stellen, wollen wir die Bezirksjugendwerke Oberpfalz und Oberbayern in die neu geschaffene Kategorie einordnen lassen.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bezirksjugendwerke Oberpfalz und Oberbayern können leider momentan nicht den vollen Mitgliedsbeitrag bezahlen, darum sollen sie Mitgliedsbeitrag befreit werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Jul 2018 11:53:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NFA6NEU: Sexismusfreie Musik auf Jugendwerksveranstaltungen</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Sexismusfreie_Musik_auf_Jugendwerksveranstaltungen-25594</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Sexismusfreie_Musik_auf_Jugendwerksveranstaltungen-25594</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundeskonferenz möge beschließen, bei Jugendwerksveranstaltungen auf diskriminierungs- und insbesondere sexismusfreie Inhalte bei der Musikwahl zu achten. Auf dem nächsten Forenwochenende wird das Thema aufgegriffen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 May 2018 12:27:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NFA5NEU: Hörbuch im Jugendwerk </title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Hoerbuch_im_Jugendwerk_-60685</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Hoerbuch_im_Jugendwerk_-60685</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Christoph Götz soll in seiner nächsten Amtszeit mindestens ein Hörbuch einlesen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Christoph hat eine wunderschöne Stimme, welche unbedingt auch nach seiner Jugendwerkszeit erhalten bleiben sollte.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hörbücher sind super und Christoph auch!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 May 2018 12:19:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NFA4NEU: Die Internationale</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Die_Internationale-59711</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Die_Internationale-59711</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen, dass bei jeder Bundesjugendwerkskonferenz und bei jedem Bundestreffen “die Internationale“ gesungen wird.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass auf jeder Bundesjugendwerkskonferenz “die Internationale“ gesungen wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 May 2018 12:16:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A28NEU: Transparentes Vorgehen bei der Antragsbearbeitung</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Transparentes_Vorgehen_bei_der_Antragsbearbeitung-33314</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Transparentes_Vorgehen_bei_der_Antragsbearbeitung-33314</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Bundesjugendwerksvorstand gibt zu jedem Bundesjugendwerksausschuss einen kurzen Bericht über den Stand der Abarbeitung der Anträge, die die Bundesjugendwerkskonferenz beschlossen hat, um den Gliederungen die Möglichkeit zu geben, dass sie den Bundesvorstand besser bei der Bearbeitung der Anträge unterstützen können.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf der Bundesjugendwerkskonferenz wird über viele Anträge abgestimmt. Da sich die Zusammensetzung des Bundesjugendwerksausschusses in den zwei Jahren immer wieder verändert, ist es für neue Personen schwierig, immer einen Überblick über die bereits abgearbeiteten Anträge zu haben. Durch eine kleine Antragskontrolle zu Beginn des Bundesjugendwerksausschusses ist es für Personen, die neu sind, einfacher möglich, einen guten Einblick in die Arbeit des Bundesjugendwerksvorstandes zu bekommen und auch den jeweiligen Gliederungen einen kurzen Überblick über den momentanen Stand zu geben. Des Weiteren ist es möglich, neue Impulse besser mit aufzunehmen und einzubringen.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir möchten besser darüber informiert werden, was aus den Anträgen wird, die auf der Bundesjugendwerkskonferenz beschlossen wurden, und uns weiter einbringen und bei der Antragsbearbeitung helfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 May 2018 12:06:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A27NEU: Einführung einer Kommunikationsplattform</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Einfuehrung_einer_Kommunikationsplattform-44620</link>
                        <author>xx</author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Einfuehrung_einer_Kommunikationsplattform-44620</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Bundesjugendwerksvorstand und der Bundesausschuss setzen sich dafür ein, dass ein Kommunikationstool, das für alle Gliederungen des Jugendwerks im Bundesgebiet erprobt wird. Hierbei sind datenschutzrechtliche Voraussetzungen umfassend zu berücksichtigen und zu prüfen. Dabei ist es wichtig, dass es sich dabei nicht um eine statische Plattform wie ein Forum handelt, sondern dieses Tool die Dynamik des Jugendwerkes auch aufgreifen kann. Nach spätestens einem Jahr ein Fazit zieht, ob dieses Tool geeignet ist. Wenn festgestellt wird, dass es nicht geeignet ist, soll ein neues Tool gesucht und getest werden. Zur Bundesjugendwerkskonferenz 2020 soll ein Ergebnisprotokoll vorliegen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit mehreren Jahren wurde immer wieder der Versuch unternommen, eine bessere Vernetzung unter den Menschen, die sich dem Jugendwerk zugehörig fühlen, zu erreichen. Seit mehreren Jahren werden viele unterschiedliche Messenger genutzt und eine Vernetzung ist vor allem von der Initiative einzelner Personen und den verschiedenen Messengern der einzelnen Personen abhängig. Für einen Verband, der sich für die Interessen von Kindern und Jugendlichen einsetzt, ist das schwierig, da er viele vorhandene Ressourcen ungenutzt lässt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unser Vorschlag ist, dass das Kommunikationstool „Slack“ für das Bundesjugendwerk getestet wird, da es nur eine Mailadresse als Registrierung erfordert und auch als App für das Smartphone, als Desktopanwendung auf PCs und Laptops sowie auch als Html-Anwendung genutzt werden kann. Die Plattform wurde von den unterstützenden Gliederungen mehrere Wochen getestet. Durch „Slack“ ist es möglich, dass Arbeitsgruppen ihre Arbeit besser aufeinander abgestimmt weiterverfolgen können und es erleichtert die bundesweite Kommunikation. Zusätzlich ist diese Plattform kostenlos, kann optional aber auch erweitert werden. Nun soll die Testphase auf den Bundesjugendwerksausschuss und den Bundesjugendwerksvorstand ausgeweitet werden. Wenn festgestellt wird, dass das Kommunikationstool nicht den Anforderungen entspricht, soll ein neues Tool gesucht und getestet werden.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen eine bessere Verbindung zwischen den unterschiedlichen Gliederungen erreichen. Darum wollen wir ein Programm nutzen, das auf Smartphones und Computern funktioniert, damit wir auch alle schnell erreichen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 May 2018 12:03:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A26NEU: Neumitgliederfilm&quot;new&quot; people</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Kampagne_und_Film_new_people-5372</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Kampagne_und_Film_new_people-5372</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In enger Zusammenarbeit mit den Gliederungen entsteht durch das Jugendwerk im Rahmen einer Imagekampagne ein Kurzfilm mit dem Titel „new people“ (Arbeitstitel) (ca. 3 min), um Menschen, die neu im Verband sind bzw. über Angebote erreicht werden (sollen), die Vielfältigkeit, aber auch die Hürden beim Engagement in unserem Jugendverband aufzuzeigen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern erreichen wir Menschen verschiedenster Couleur. Dabei stellen wir immer wieder auch das Jugendwerk als solches vor. Für viele „neue Menschen“ ist die Vereinsvielfalt und das Prinzip, Geld zur Umsetzung eigener Ideen zu bekommen, durchaus unbekannt. Auch Personengruppen, die bisher nur wenig oder keine Möglichkeiten hatten, selbstwirksam zu sein, sollten die vielfältigen Optionen im Jugendwerk anschaulich dargestellt bekommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zielgruppen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beim Forenwochenende spezial im Juni 2017 wurde sich darauf verständigt, dass mit dem Film und der Kampagne nicht nur Menschen mit Fluchterfahrung angesprochen sein sollen. Der Film soll auch als Input bei Ferienfreizeiten, in der außerschulischen und internationalen Jugendbildung, in Jugendclubs und Schulklassen, in Unterkünften für Geflüchtete, auf Seminaren von Freiwilligendienstleistenden sowie in diversen AWO-Gremien zum Einsatz kommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Inhalt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Authentische Menschen aus den Gliederungen erzählen kurz ihre Geschichte (Wie zum JW gekommen? Was ist das Besondere? Welche eigene Ideen umgesetzt?). Doch auch auf Schwierigkeiten soll der Fokus gesetzt werden (vom Scheitern lernen á la f***ed up-nights). Der Film soll bewusst mit Übersetzungen, Untertiteln, Muttersprachen sowie Gebärdensprache arbeiten.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es soll ein Film entstehen, bei dem einige Menschen aus den Jugendwerken erzählen, wie sie zum Jugendwerk gekommen sind. Auch was sie daran besonders finden und wo sie Schwierigkeiten hatten, dürfen sie erzählen. Der Film soll allen gezeigt werden, die das Jugendwerk bisher noch nicht oder nur teilweise kennen: Kindern und Jugendlichen auf Ferienfreizeiten zum Beispiel.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 May 2018 11:53:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A23NEU: Barrierefreiheit im Jugendwerk</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Barrierefreiheit_im_Jugendwerk-8999</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Barrierefreiheit_im_Jugendwerk-8999</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Jugendwerk der AWO sollte, gemäß der Werte, in der praktischen Umsetzung einen größeren Fokus darauf legen, alle Personengruppen, die zu einer vielfältigen Gesellschaft dazu gehören, anzusprechen. Der Bundesvorstand sowie alle Gliederungen werden dazu aufgefordert, sich bei verbandlichen Veranstaltungen, wie beispielsweise den Forenwochenenden, thematisch damit auseinanderzusetzen. Zielsetzung ist, sich der Thematik <strong>bewusst werden</strong>, zudem soll bis 2021 ein bundesweites Konzept bezüglich der Barrierefreiheit im Jugendwerk <strong>erarbeitet </strong>sein, welches zur späteren Umsetzung dienen soll. In diesem Konzept werden konkrekte Maßnahmen für das pädagogische Arbeiten im Jugendwerk ersichtlich.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Jugendwerk ist und soll auch immer ein offener, vielfältiger sowie toleranter Kinder- und Jugendverband sein, der versucht, Inklusion und Gleichberechtigung in der Arbeit aufzugreifen und zu verdeutlichen. Dazu gehört auch, dass wir möglichst alle Zielgruppen gleichermaßen mit unseren pädagogischen Konzepten und Angeboten ansprechen bzw. erreichen. Vor diesem Hintergrund möchten wir uns als Verband stets weiterentwickeln und auch Personen ansprechen, die bisher nur wenig bis gar keinen Bezug zum Jugendwerk haben. Deshalb sehen wir es als notwendig an, unsere Angebote diesbezüglich anzupassen und uns bewusster mit diesem Themenfeld auseinanderzusetzen. Zudem ist unser Bestreben mit öffentlichkeitswirksamen Statements/Slogans oder Kampagnen gewisse Personengruppen nicht automatisch auszuschließen (Bspw. „Laut, weil es nötig ist.“). So kann das Jugendwerk barrierefrei und somit tatsächlich offen für jeden und jede gestaltet werden.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Kinder und Jugendliche sollen beim Jugendwerk willkommen sein. Ein ganz wichtiges Ziel der Arbeit ist es, dass sich niemand ausgeschlossen fühlt. Deshalb soll der Bundesvorstand in Zusammenarbeit mit allen Gliederungen mehr dafür tun. Bisher wurden einige Personengruppen nur wenig bis gar nicht angesprochen, wie beispielsweise taubstumme oder blinde Menschen. Dem Jugendwerk sind aber Werte wie Offenheit, Toleranz und Gleichberechtigung sehr wichtig. Deshalb soll bis 2020 ein Plan erarbeitet sein, wie diese Werte besser erfüllt werden können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 May 2018 11:19:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A21NEU: Das Jugendwerk gegen Menschenfeinde</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Das_Jugendwerk_gegen_Menschenfeinde-15958</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Das_Jugendwerk_gegen_Menschenfeinde-15958</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge folgende Resolution beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser gesellschaftliches Klima ist vergiftet. Die große Aufmerksamkeit für die AfD, die „Identitäre Bewegung“, die &quot;Neue Rechte&quot; und die nationalkonservativen Tendenzen in Parteien sind Erscheinungsformen dieser veränderten Stimmung in unserem Land. Rechte Bewegungen und Strukturen verfestigen sich immer weiter und sie sind bis hinein in die bürgerliche Gesellschaft eingesickert und nun auch sichtbar geworden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die „Neue Rechte“ ist in den 60er Jahren als &quot;Gegenentwurf&quot; zur Neuen Linken, der Studierendenbewegung von 1968, entstanden. Kennzeichnend für die „Neue Rechte“ ist ihre Abgrenzung von der als rückwärtsgewandt und antiintellektualistisch bezeichneten &quot;Alten Rechten&quot;. Sie versteht sich als zukunftsorientierte Elite innerhalb der Rechten sowie als Brücke zur bürgerschaftlichen Mitte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die „Neue Rechte“ verbindet in ihrer Ideologie nationalistische und menschenfeindliche Vorstellungen mit bürgerlich-konservativen Weltanschauungen. Dazu zählen die Ablehnung des Individualismus, Parlamentarismus, gesellschaftlichen Pluralismus, ein Fokus auf nationale Identität und nationales Selbstwertgefühl und die Neubewertung der deutschen Geschichte. Sie fordert und fördert Vorstellungen des Sozialdarwinismus, Ethnopluralismus (Apartheid, Separatismus) und geht von einer anthropologischen Ungleichheit (&quot;Differenzierungslehre&quot;) von „Rassen“ und „Völkern“ aus. Die Arbeiterwohlfahrt und das Jugendwerk der AWO dürfen schon aufgrund ihrer eigenen Geschichte nicht dabei zusehen, wie die Rechte von Minderheiten beschnitten werden und sich das gesellschaftliche Klima gegen Schutzsuchende und Andersdenkende richtet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aus diesem Grund setzen wir uns intensiv mit den genannten menschenfeindlichen Gruppierungen und Akteur*innen auseinander. Wir gehen auf Konfrontation und zeigen konsequent und ausdauernd Flagge mit unserem sozialistischen Menschenbild.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir, die Jugendwerke der AWO, treten rechten und menschenfeindlichen Umtrieben entschieden entgegen. Wir werden sie bekämpfen, wo immer nötig, um in einer solidarischen, emanzipierten, akzeptierenden, freien, gleichen, gerechten und gewaltfreien Welt leben zu können.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Resolution benötigt keine Begründung.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In unserer Gesellschaft stimmt etwas nicht mehr. Schon lange versuchen einige Menschen unsere Gesellschaft zu verändern. Sie möchten wieder offen darüber reden können, warum sie Fremde nicht mögen und sie möchten andere Ansichten und Meinungen unterdrücken. Sie wollen, dass nur ihre Meinung gehört wird und als richtig angesehen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da wir als Jugendwerk der AWO aus der Geschichte wissen, dass es nicht gut ist, Menschen Rechte wegzunehmen oder sie als weniger wert zu erklären, stellen wir uns gegen diese Meinung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da wir nicht möchten, dass Menschen schlechter behandelt werden, nur weil sie für manche fremd wirken, helfen wir ihnen. Wir stellen uns hinter sie und streiten mit den Leuten, die anderen Rechte beschneiden wollen. Wir tun dies, weil wir an eine bessere Welt glauben, in der alle friedlich miteinander leben können und in der es gerecht zu geht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 May 2018 10:56:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NFA3NEU: Revision unter 30</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Revision_unter_30-17096</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Revision_unter_30-17096</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundeskonferenz möge beschließen, dass nach Möglichkeit die auf der Bundeskonferenz zu wählende einzelnen Menschen der Revision das Alter von 29 Jahren nicht überschreiten dürfen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sind ein Kinder und Jugendverband und als solcher sollte es auch möglich sein, dass neben dem Vorstand und den Deligierten, auch die Menschen, die als Revision gewählt werden das Alter von 29 nicht überschritten haben sollten, wenn sie gewählt werden sollten.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben dem Vorstand und den Deligierten für die Bundeskonferenz, sollte auch die Revision bei der Wahl nicht älter als 29 sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 May 2018 09:31:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A20NEU: Kinder- und Jugendarmut abschaffen</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Kinder-_und_Jugendarmut_bekaempfen-18771</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Kinder-_und_Jugendarmut_bekaempfen-18771</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen, dass sich das Jugendwerk in den nächsten zwei Jahren mit dem inhaltlichen Schwerpunkt „Kinder- und Jugendarmut abschaffen “ beschäftigt. Im Sinne unseres Grundsatzprogrammes widerspricht die Existenz von Armut unseren Grundwerten der Emanzipation und Solidarität. Unser Ziel ist daher nicht die Bekämpfung, sondern die Abschaffung von Armut.<br><br>
Die Forderungen des AWO Bundesverbandes nach einer Kinder- und Jugendgrundsicherung und die Forderung des DBJR ALLEN Kindern und Jugendlichen unabhängig vom Einkommen die Möglichkeit einzuräumen, einmal im Jahr an einer Ferienfreizeit teilzunehmen, sehen wir als einen ersten Schritt zur Abschaffung von Armut.<br>
Diese Forderungen sollen durch Aktionen und Publikationen in die öffentliche und politische Diskussion verstärkt eingebracht werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass es in Deutschland Kinder und Jugendliche gibt, die in Armut leben, ist ein Skandal. Hier möchten wir als werteorientierter Kinder- und Jugendverband zum einen Stellung beziehen und zum anderen auch konkrete Forderungen stellen, die zeitnah Verbesserungen möglich machen. Die Forderung nach einer Kinder- und Jugendgrundsicherung ist hierbei für uns ein erster Schritt auf dem Weg zum Bedingungslosen Grundeinkommen.<br>
Da die Durchführung von Ferienfreizeiten für viele Jugendwerke ein zentrales Aufgabenfeld ist, möchten wir auch hier eine konkrete Forderung stellen, die finanzielle Probleme in den Fokus nimmt. Das Erleben einer Ferienfreizeit eines Kinder-und Jugendverbandes ist eine Erfahrung, die neben der Erholung, für die Persönlichkeitsentwicklung und -bildung von Kindern und Jugendlichen einen wichtigen Beitrag leistet. Hier darf Geld kein ausschlaggebender Faktor für die Teilnahmeentscheidung sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beide Punkte halten wir für so wichtig, dass sie als Themen in eine bundesweite Kampagne aufgenommen werden sollten.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass es in Deutschland keine armen Kinder und Jugendlichen gibt. So etwas darf es in so einem reichen Land wie Deutschland nicht geben. Hierzu wollen wir allen auch öffentlich die Meinung sagen. Um das zu ändern forden wir außerdem, dass alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland eine bestimmte Summe Geld bekommen, die gut ausreicht, um damit wichtige Dinge wie Kleidung oder Essen zu kaufen, aber auch dazu um z.B. ins Kino, ins Freibad oder in den Freizeitpark zu gehen, ohne sich ständig Sorgen ums Geld zu machen. Außerdem wollen wir, dass alle Kinder und Jugendlichen einmal im Jahr bei einer Freizeit mitfahren können und dass dies bezahlt wird, wenn zu Hause das Geld dafür nicht reicht.<br>
Beide Forderungen soll das Jugendwerk im nächsten Jahr immer wieder in ganz Deutschland bei vielen Veranstaltungen, Aktionen und auf Plakaten allen mitteilen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 May 2018 18:13:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A25NEU: Kampagne für ein gutes und schönes Leben</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Kampagne_fuer_ein_gutes_und_schoenes_Leben-5416</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Kampagne_fuer_ein_gutes_und_schoenes_Leben-5416</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aufbauend auf dem Diskussions- und Entwicklungsprozess im Rahmen der Werte des Jugendwerkes wird im Jahr 2019 anlässlich des 50-jährigen Gründungsjubiläums des Jugendwerks der AWO eine bundesweite Kampagne durchgeführt. Als Schwerpunkt der Kampagne soll das Thema &quot;Kinder- und Jugendarmut&quot; aufgenommen werden und eine zentrale Rolle spielen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese bundesweite Kampagne findet unter der Schirmherrschaft und Koordination des Bundesjugendwerkes statt, soll aber bereits in der Planungsphase durch die Implementierung einer Steuerungsgruppe, die ihre Arbeit im Juni 2018 aufnimmt, unterstützt werden. Die Steuerungsgruppe soll breit aufgestellt werden, um von vornherein eine große Unterstützung und Beteiligung der Gliederungen des Jugendwerks zu gewährleisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Kampagne soll, basierend auf den Werten des Jugendwerkes, möglichst nah an der Praxis der Gliederungen orientierte jugendpolitische Forderungen und Aktionsformen beinhalten. Hierzu sollen sowohl Materialien als auch beispielhafte Aktionsformen entwickelt werden, die im Laufe des Jahres 2019 angewendet und durchgeführt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir stehen zu unseren Werten! In und mit ihnen sind wir vereint als Jugendwerk der AWO. Das wollen wir nach innen und nach außen nicht nur darstellen, sondern wir wollen unser 50-jähriges Bestehen auch feiern. Die auf dem Ausschuss im März 2018 vorgestellte Kampagne aus dem Landesjugendwerk Nordrhein-Westfalen stellt die Grundlage für diese gemeinsame Kampagne dar. Durch die Kampagne wollen wir einerseits eine stärkere Identifikation mit dem Verband nach innen schaffen und andererseits wollen wir nach außen wirken, so dass wir in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen werden. Das schaffen wir nur gemeinsam. Daher sollte die Steuerungsgruppe möglichst breit und kontinuierlich besetzt sein. Das Jugendwerk ist laut, weil es nötig ist und sollte mit dieser Kampagne noch lauter werden.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Jugendwerk wird 50 Jahre alt und wir haben uns immer für andere eingesetzt. Wir wollen allen Menschen in Deutschland zeigen, was wir tun und warum wir es für richtig halten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu machen alle Jugendwerke gemeinsam eine Kampagne, in der wir vor Ort viele verschiedene Aktionen starten. Damit es kein Durcheinander gibt, soll es eine Gruppe geben, die das ab Juni 2018 leitet und dabei helfen soll.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 May 2018 18:09:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A19NEU: Übergänge gestalten</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Mitgliederinnengewinnung-57321</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Mitgliederinnengewinnung-57321</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Jugendwerk und die AWO arbeiten gemeinsam daran, dass Übergänge von Mitgliedern, Ehrenamtlichen, Freiwilligendienstleistenden und Nutzer*innen der Angebote zwischen den Verbänden gestaltet und gefördert werden. Dazu müssen Jugendwerks- und AWO-Gliederungen sich auf allen Ebenen eng abstimmen, um vorhandene Angebote zu koordinieren und ggf. neue Angebote zu entwickeln. Das Bundesjugendwerk begleitet diesen Arbeitsprozess.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei sind folgende Übergänge wichtig:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mitglieder unter 18 Jahren in AWO Familienmitgliedschaft sowie Einzelmitglieder der AWO, welche das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sollen für die Teilnahme und das Engagement bei Angeboten des Jugendwerkes gewonnen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Freiwilligendienstleistende, die ihren Freiwilligendienst beim Jugendwerk oder der AWO beenden, sollen für ein weiteres Engagement im Verband gewonnen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mitglieder des Jugendwerkes, welche das 30. Lebensjahr vollenden, sollen für Mitgliedschaft und Engagement in der AWO gewonnen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu sollen z.B. folgende Maßnahmen vor Ort geprüft und umgesetzt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Gemeinsame Veranstaltungen, um den verbandsübergreifenden Zusammenhalt zu stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Gegenseitige Information und aufeinander abgestimmte Information der jeweiligen Klientel über interessante Angebote des jeweils anderen Verbandes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ermöglichung einer niedrigschwelligen Doppelmitgliedschaft in Jugendwerk und AWO.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Gemeinsame Informationsveranstaltungen für Neumitglieder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Aufeinander abgestimmte Mitgliederverwaltung und- pflege.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einbindung in die jeweiligen Gremienstrukturen von Jugendwerk und AWO.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Jugendwerk ist der eigentständige Kinder- und Jugendverband der Arbeiterwohlfahrt. Die Eigenständigkeit wird durch die eigenen Verbandsgremien geprägt. Gleichzeitig sind das Jugendwerk und die AWO durch ihre gemeinsamen Wurzeln und Werte verbunden. Jugendwerk und AWO sind darauf angewiesen, dass sich Menschen in den Verbänden engagieren. Menschen, die eine Nähe zu den beiden Verbänden aufweisen, können leichter gewonnen werden. Daher ist es notwendig, die verschiedenen Übergänge zu fördern und aktiv zu gestalten. Der Inhalt dieses Antrages wurde bereits auf der AWO Bundeskonferenz 2016 im Antrag &quot;Übergänge gestalten&quot;, der durch das Bundesjugendwerk der AWO und das AWO Bundespräsidium gestellt wurde, beschlossen.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Jugendwerk fühlt sich mit der AWO stark verbunden. Es gibt Menschen bei der AWO, für die es toll sein könnte, auch beim Jugendwerk mitzuarbeiten. Wir fänden es auch gut, wenn möglichst viele Jugendwerksmitglieder auch Mitglied bei der AWO werden. Damit möglichst viele Menschen bei den Angeboten von Jugendwerk und AWO mitmachen können, sollen Schwierigkeiten beseitigt werden, bei beiden Vereinen Mitglied zu sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 May 2018 18:06:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A15NEU: Ausarbeitung von Handlungsstrategien in Krisenfällen im Bereich Social Media</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Ausarbeitung_von_Handlungsstrategien_in_Krisenfaellen_im_Bereich_Social-31857</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Ausarbeitung_von_Handlungsstrategien_in_Krisenfaellen_im_Bereich_Social-31857</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Bundesjugendwerk wird beauftragt, Handlungsstrategien bei Krisenfällen im Bereich Social-Media auszuarbeiten und als Kapitel dem Coaching-Handbuch hinzuzufügen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Social-Media-Kanäle öffnen ein großes Potential an Möglichkeiten, um sich zu präsentieren. Viele Gliederungen nutzen zum Beispiel Facebook, um auf ihre Aktionen und Anliegen aufmerksam zu machen. Aber auch Gruppierungen, die unseren Werten und unserer Arbeit kritisch gegenüberstehen, haben das Potential digitaler Medien erkannt und verstehen es, sie für ihre Zwecke zu nutzen. Hate Speech, Shitstorms, schlechte Bewertungen sind einige Werkzeuge, die diese Gruppierungen nutzen, um uns zu schaden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch gezielt geplante Aktionen und den Einsatz technischer Hilfsmittel wie Social Bots wird der Eindruck einer Mehrheitsmeinung und des Klimas gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit erzeugt. Viele Gliederungen wissen nicht, wie sie agieren können, wenn sie Ziel eines solchen Angriffes werden. Deswegen ist die Ausarbeitung einer Hilfestellung nötig. Desweiteren sollte ausgearbeitet werden, wie man sich im Krisenfall gemeinschaftlich zur Wehr setzen kann. Netzwerke wie #ichbinhier könnten hier als Inspiration dienen.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Jugendwerke nutzen Facebook oder ähnliches, um über ihre Aktionen zu informieren. Leider gibt es Menschen und Gruppen, die das ausnutzen, um dem Jugendwerk zu schaden. Nicht jedes Jugendwerk weiß, wie es sich dagegen wehren kann. Deswegen soll der Vorstand Ideen sammeln und allen Gliederungen zur Verfügung stellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 May 2018 17:55:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A14NEU: Einsetzung einer Digitalisierungs-Kommission</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Einsetzung_einer_Digitalisierungs-Kommission-49032</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Einsetzung_einer_Digitalisierungs-Kommission-49032</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Jugendwerk der AWO setzt sich zum Ziel, den aktuell stattfindenden Gesellschaftswandel durch die fortschreitende Digitalisierung aktiv mitzugestalten. Dafür setzt der Bundesjugendwerksausschuss eine Kommission ein, die bis zur nächsten Bundesjugendwerkskonferenz Impulse für Diskussionen zum Thema Digitalisierung setzt und die Ergebnisse dieser Diskussionen in einem Bericht festhalten soll.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kommission sollte sich aus ehren- und hauptamtlichen Menschen zusammensetzen. Dem Verband nahestehende Menschen können zur Beratung hinzugezogen werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Jugendwerk hat einen Bildungsauftrag, der die Vermittlung und Umsetzung unserer Werte zum Ziel hat. Auch wenn Smartphones und das Internet zu einem festen Bestandteil der Lebensrealität junger Menschen geworden sind, findet im Jugendwerk bisher aber nur partiell eine Auseinandersetzung mit dem Prozess der Digitalisierung statt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der digitalen Wandel ist weder aufzuhalten noch umzukehren. Umso wichtiger ist es, junge Menschen zu ihrer Mündigkeit gegenüber digitalen Medien zu verhelfen, ihnen Nutzungsmöglichkeiten aber auch Risiken aufzuzeigen, so dass sie selbst entscheiden können, wie viel sie von sich preisgeben wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es soll herausgefunden werden, in welchen Zusammenhängen Digitalisierung die Kinder- und Jugendverbandsarbeit berührt und beeinflusst. Durch das Setzen von Impulsen - egal ob als Diskussionsrunde, bei einem Gremium oder über eine Plattform - soll durch das Jugendwerk die Diskussion zu einer aktiven Mitgestaltung des digitalen Wandels in Gang gesetzt werden. Teilgebiete der Digitalisierung sollen auf Einhaltung unserer verbandlichen Werte überprüft und gegebenenfalls Forderungen an die Politik gestellt werden, wenn wir unsere Werte nicht umgesetzt sehen. (Zum Beispiel stellt sich die Frage, ob digitale Bildung für alle Kinder gleichermaßen zugänglich ist oder nur für finanziell stärkere Schulen und außerschulische Bildungsträger?)</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Jugendwerk soll eine Gruppe von Menschen bestimmen. Diese Menschen sollen das Thema “Digitaler Wandel” mit anderen Jugendwerksmitgliedern besprechen und darüber einen Bericht schreiben. Wichtig ist, dass das Jugendwerk gemeinsam eine Meinung zum digitalen Wandel findet und gegenüber anderen verteidigt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 May 2018 17:53:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12NEU: Jugend im ländlichen Raum nicht vergessen – Jugendarbeit und ÖPNV stärken, Digitalisierung nicht verschlafen</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Jugend_im_laendlichen_Raum_nicht_vergessen__Jugendarbeit_und_OePNV_staer-13482</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Jugend_im_laendlichen_Raum_nicht_vergessen__Jugendarbeit_und_OePNV_staer-13482</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für junge Menschen ist der eigene Wohnort zentral. Spielplätze, Jugendräume oder Angebote der Jugendverbände spielen hier beim „Verortet-Sein&quot; eine besondere Rolle. Aus diesem Grund sind Angebote für junge Menschen wohnortnah zu unterbreiten.<br>
Das Bundesjugendwerk sowie die Bezirks- und Landesjugendwerke setzen sich zusammen politisch dafür ein und fordern die Bundesregierung und die Länderregierungen und politischen Entscheidungsträger*innen auf kommunaler Ebene dazu auf, die Jugendarbeit sowie die sozialen Strukturen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im ländlichen Raum zu stärken und mit einem größeren finanziellen Rahmen auszustatten:<br><br>
• Unterstützung der Jugendarbeit für alle Jugendlichen im ländlichen Raum hinsichtlich der finanziellen Förderung von Jugendverbänden, der Versorgung mit Jugendräumen und der Schaffung von formellen Partizipationsmöglichkeiten für junge Menschen durch die Kommunen und Gemeinden unabhängig von deren finanziellen Ausstattung.<br><br>
• Ausbau und Erhalt von geeigneten Jugendräumen, welche den jungen Menschen uneingeschränkt zur Verfügung stehen; keine Schließungen von Jugendräumen.<br><br>
• Schaffung von eigenverantwortlichen Zugängen zu Jugendräumen, zu denen die Jugendlichen als Verantwortliche auch die „Schlüsselgewalt“ haben.<br><br>
• Dauerhafte Bereitstellung von finanziellen Ressourcen für eine bedarfsgerechte Ausstattung von Jugendeinrichtungen mit dazugehörigem pädagogischen Fachpersonal.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Teilhabe durch Mobilität sichern</span><br>
Junge Menschen sind aufgrund ihres Alters auf öffentliche Mobilitätsangebote angewiesen. Ihre Mobilität darf dabei nicht von der finanziellen oder praktischen Unterstützung der Eltern abhängig sein, um soziale Ungleichheiten nicht noch weiter zu verstärken. Ziel muss es sein, für junge Menschen und mit jungen Menschen Perspektiven zu entwickeln, wie ein gut ausgebautes, flexibles und zumindest für junge Menschen unter 18 Jahren kostenloses Verkehrsnetz - auch und gerade im ländlichen Raum - entstehen kann. Innovative Mobilitätskonzepte (wie „Diskobusse“ oder Mitfahrzentralen) sind dabei zu erarbeiten und zu fördern.<br><br>
Das Bundesjugendwerk sowie die Bezirks- und Landesjugendwerke setzen sich zusammen politisch dafür ein und fordern die Bundesregierung, die Länderregierungen und die politischen Entscheidungsträger*innen auf kommunaler Ebene dazu auf, den Ausbau und die Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von jungen Menschen voranzubringen, die Rücknahme von Streckenstilllegungen zu prüfen sowie für die ausreichende Finanzierung zur Verbesserung der Taktung und den Ausbau des Angebots im ÖPNV am Wochenende und in den Abendstunden zu sorgen und für alle jungen Menschen unter 18 Jahren den ÖPNV kostenlos anzubieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Digitalisierung nicht verschlafen</span><br>
Gerade für junge Menschen gehört die Digitalisierung der Gesellschaft mehr als für andere Altersgruppen zur täglichen Realität. Sie kommunizieren überdurchschnittlich viel digital, sie nutzen das Internet deutlich intensiver und öfter. Sie sind online weitaus mobiler als der Rest der Bevölkerung. Dabei folgen sie nicht nur Trends schneller und häufig völlig autark von den Entscheidungen Erwachsener – sie geben mit Youtube-Stars und Internet-StartUps auch kulturelle Größen neu vor und definieren mit Online-Petitionen, Flash-Mobs und digitalen Mitbestimmungstools moderne digitale Wege der gesellschaftlichen und politischen Beteiligung.<br><br>
Das Bundesjugendwerk sowie die Bezirks- und Landesjugendwerke setzen sich zusammen politisch dafür ein und fordern die Bundesregierung und die Landesregierungen auf, junge Menschen ernsthaft und verbindlich an der Digitalen Agenda zu beteiligen. Neben einer strukturellen Einbeziehung für ein ganzheitliches Digitalisierungskonzept braucht es umgehend geeigneter Pläne und entsprechende Ressourcen für einen schnellen Ausbau des Breitbandnetzes und freier WLAN-Netze, insbesondere im ländlichen Raum, aber auch in den Städten.<br><br>
Die Jugendwerke vor Ort suchen hier nach geeigneten Möglichkeiten, z.B. mit der Bereitstellung von anteiligen Leitungskapazitäten und der Zusammenarbeit mit Freifunkinitiativen, den Ausbau von freien WLAN-Netzen in den eigenen Räumlichkeiten und der Umgebung selbst voranzubringen bzw. zu unterstützen.<br>
Die Verantwortlichen auf allen Ebenen sind dabei gefordert, alles zu tun, damit junge Menschen bereits als Jugendliche im ländlichen Raum eine persönliche Perspektive für ihre Zukunft sehen. Hierzu sind politische Konzepte und Strategien, ggf. über die Jugendhilfeplanung, notwendig.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Rückzug von Ressourcen ist der falsche Weg, der demographischen Entwicklung vieler ländlicher Räume zu begegnen. Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen und wohnortnahe Ausbildungsplätze sind ebenfalls Standortfaktoren für den ländlichen Raum.<br><br>
Besonders ungünstig auf die Entwicklung des ländlichen Raums wirkt sich die Abwanderung von jungen Menschen der dörflichen Region in stärkere Wirtschaftsregionen aus. Dies darf aber nicht bedeuten, dass Ressourcen für junge Menschen reduziert werden. Dörfer, die über kulturelle und soziale Infrastruktur verfügen, können ihre Bevölkerung halten, wenn nicht sogar steigern. Nicht nur Arbeitsplätze, sondern die Schule, der Kindergarten oder Jugendgruppen, sind Standortfaktoren im ländlichen Raum. Anhand dieser Kriterien entscheiden junge Familien über Ansiedlung oder Wegzug.<br><br>
Nach der Schule stellt sich für viele junge Menschen im ländlichen Raum bei der Suche nach einer Lehrstelle oder bei der Gründung einer eigenen Existenz die Frage „Wegziehen oder Bleiben?“ Darüber hinaus fördern unzureichend und periodenfinanzierte Jugendarbeit prekäre und unsichere Anstellungsverhältnisse. Die Abwanderung von Fachkräften lässt keinen Raum, nachhaltige Strukturen der Beziehungsarbeit zu erschaffen und wirkt gegen die Gestaltung nachhaltiger fachlicher Netzwerke.<br><br>
Durch die Landesregierung kann der Abwanderung von jungen Familien, Kindern und Jugendlichen begegnet werden. Die demografische Entwicklung geschieht nicht automatisch bzw. naturgegeben, sondern orientiert sich auch an den politisch gesetzten Rahmenbedingungen.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kinder und Jugendliche wollen sich in ihrer Freizeit mit Freund*innen treffen. Damit sie dafür nicht so weit fahren müssen, soll es in Dörfern und Kleinstädten mehr Spielplätze, Jugendtreffs oder Jugendwerke geben. Dort soll es auch Sozialarbeiter*innen geben. Die Jugendwerke müssen jetzt dem Bürgermeister oder der Bürgermeisterin sagen, er soll dafür mehr Geld ausgeben. Wenn das Dorf kein Geld mehr hat, muss der Finanzminister von Angela Merkel alles bezahlen.<br><br>
Damit Kinder und Jugendliche sich mit ihren Freund*innen treffen können, müssen mehr Busse fahren - auch abends und am Wochenende. Da die meisten nicht so viel Taschengeld bekommen, sollen alle unter 18 Jahren kostenlos Bus und Bahn fahren dürfen. Das Jugendwerk der AWO soll Angela Merkel sagen, wie wichtig das ist und das der Finanzminister Geld mitbringen soll, damit mehr Busse fahren können.<br><br>
Viele Kinder und Jugendliche nutzen ihr Handy, um sich mit Freund*innen auszutauschen und zu verabreden. Sie lesen seltener die Bravo, schauen aber dafür mehr Videos bei Youtube. Unterschriften z.B. für mehr Tierschutz sammeln sie nicht mehr auf Papierlisten, sondern online im Internet. Dafür braucht jedes Dorf und jeder Stadtteil schnelles Internet und kostenloses WLAN. Das Jugendwerk der AWO soll Angela Merkel sagen, dass sie das jetzt machen muss. Die Jugendwerke sollen, wenn es geht, in ihrem Büro und auf der Straße davor, kostenloses WLAN ohne Anmeldung einschalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 May 2018 17:40:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10NEU: Grundsatzprogramm leben!</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Grundsatzprogramm_leben-3661</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Grundsatzprogramm_leben-3661</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen, dass der Bundesjugendwerksvorstand dafür Sorge zu tragen hat, dass in enger Kooperation mit den Gliederungen auf jedem Forenwochenende der nächsten Wahlperiode eine aktive Auseinandersetzung mit dem Grundsatzprogramm des Jugendwerks der AWO stattfindet, die sich nicht nur, aber vor allem, mit der praktischen Umsetzung dessen auf allen verbandlichen Ebenen beschäftigt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Mai 2012 wurde das aktuelle Grundsatzprogramm (GSP) des Jugendwerks der AWO e.V. verabschiedet. Viele beteiligte Mitglieder, die aktiv an der Gestaltung mitgewirkt haben und/oder ihre Stimme für dessen Beschluss abgegeben haben, sind heute schon in der Jugendwerksrente oder stehen kurz davor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Damit die Inhalte nicht nur für das gedruckte Papier entstanden sind, sondern auch von den neuen Generationen verinnerlicht werden, bedarf es einer kontinuierlichen Beschäftigung mit der vermittelten Haltung sowie den Themen des GSP und damit einhergehend einen Austausch unter den Gliederungen, um Erfahrungen und Ideen zu teilen und neue zu bekommen, wie das GSP im verbandlichen Alltag, also auf Seminaren, Ferienfahrten, Tagesaktionen oder auch Vorstandssitzungen umgesetzt wird und werden kann. Dies bietet die Möglichkeit, dass neue, aber auch erfahrene Mitglieder die Haltung und die Inhalte nicht nur kennen lernen, sondern auch leben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben der Weitergabe der Informationen ermöglicht deren praktische Erprobung zusätzlich eine durchgängige Reflexion des GSP und damit einhergehend mit den Jugendwerkswerten sowie der eigenen Haltung. Das Forenwochenende biete dabei eine hervorragende Austauschmöglichkeit, um genau diese Reflexion aktiv zu begleiten.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen, dass auf den Forenwochenenden über das Grundsatzprogramm des Jugendwerks gesprochen wird. Die verschiedenen Gliederungen erzählen dabei, wie sie die Inhalte praktisch umsetzen, z.B. auf Ferienfahrten bzw. Freizeiten, auf Seminaren oder auf Vorstandssitzungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 May 2018 17:32:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9NEU: Ferienfahrten im Jugendwerk der AWO – ohne Werte geht`s nicht!</title>
                        <link>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Ferienfahrten_im_Jugendwerk_der_AWO__ohne_Werte_gehts_nicht-3035</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Bundesjugendwerkskonferenz2018.antragsgruen.de/Bundesjugendwerkskonferenz2018/Ferienfahrten_im_Jugendwerk_der_AWO__ohne_Werte_gehts_nicht-3035</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ferienfahrten sind für viele Gliederungen des Jugendwerks der AWO ein zentrales Handlungsfeld. Hier werden die Werte der Arbeiter*innenjugendbewegung, die unsere Grundlage im Jugendwerk bilden<sup>1</sup>, praktisch erlebbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir distanzieren uns bewusst von kommerziellen Reiseanbieter*innen, deren vorrangiges Interesse in der Vermarktung von Reisen und dem privatwirtschaftlichen Profit liegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alleinstellungsmerkmal unserer Ferienfahrten ist die Vermittlung unserer Werte, welche im demokratischen Sozialismus begründet sind. Die langfristige Anbindung an unseren Kinder- und Jugendverband steht dabei immer im Fokus. Denn wir sind überzeugt davon, dass unsere Ferienfahrten einen wichtigen Teil zur Entwicklung und Emanzipation junger Menschen beitragen und fördert sie als selbstbewusste und demokratische Individuen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ferien für alle!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen unabhängig von ihrer Herkunft oder finanzieller Situation an unseren Angeboten teilnehmen können. Hierfür richten wir unsere Angebote bewusst an die traditionelle Zielgruppe der Arbeiter*innenbewegung. Wir nehmen die Menschen in den Blick, die von Ausgrenzung, Armut und Benachteiligung bedroht oder betroffen sind. Dazu bieten wir Unterstützung in der Finanzierung und/ oder deren Beschaffung an. Wir reflektieren unsere Angebote regelmäßig und versuchen mögliche Hürden kontinuierlich abzubauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Von Kindern und Jugendlichen für Kinder und Jugendliche!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Selbstverwaltung liegt für uns maßgeblich in der Organisation unseres Verbandes. Deswegen werden unsere Ferienfahrten von jungen Menschen mitgeplant und durchgeführt. Dies bedeutet, dass sowohl die grundlegende Ausrichtung und Planung von ehrenamtlichen jungen Menschen erfolgt, als auch die konkrete Gestaltung vor Ort. Entscheidungsträger*innen sind hier immer auch Teil der Zielgruppe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Partizipation ist das Ziel!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf unseren Ferienfahren streben wir immer ein höchstes Maß an Partizipation an. Die Teilnehmenden sollen in allen Bereichen der Ferienfahrt mitbestimmen, denn so wird selbstverantwortliches Handeln und das Aushandeln von Kompromissen erlernt. Darüber hinaus wird Rücksichtnahme vermittelt und Konfliktfähigkeit geschult. Die Teilnehmenden erfahren Selbstwirksamkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Das Jugendwerk ist bunt!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf unseren Ferienfahrten wird Vielfalt gelebt. Wir bringen Menschen mit individuellen Erfahrungen, Wissensständen und Persönlichkeiten zusammen und verstehen dies als Chance voneinander und miteinander zu lernen. Dies gilt sowohl für die Teilnehmenden als auch für die ehrenamtlichen Teams. Die Identifikation der Teamenden mit dem Verband, wie in „JEDERZEIT WIEDER“ beschrieben, ist dafür notwendige Voraussetzung. Das Team setzt sich bewusst gegen Ausgrenzung und Diskriminierung ein und geht aktiv gegen menschenfeindliches Verhalten vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir entwickeln unseren hohen Anspruch an Qualität unserer Ferienfahrten weiter und verlieren dabei das maßgebliche Ziel nicht aus den Augen:<strong> Das Erleben von Demokratie und Gemeinschaft zeichnet unsere verbandlichen Reisen seit 40 Jahren und auch in Zukunft aus.</strong><br><br><br><sup>1</sup>Unsere Werte Solidarität, Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Emanzipation und Toleranz sowie unser Selbstverständnis sind im <em><a href="https://www.bundesjugendwerk.de/system/files/artikelwerk/grundsatzprogramm_beschluss_layout1.pdf">Grundsatzprogramm des Jugendwerks der AWO e.V.</a></em>(beschlossen auf der Bundesjugendwerkskonferenz 2012) festgehalten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Bereich der Ferienfahren hat sich im Jugendwerk der AWO in den letzten 40 Jahren stark weiter entwickelt. Wir haben in der Vergangenheit wegweisende Richtlinien für unsere Ferienfahrten beschlossen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Das Leben ist unser! Pädagogisches Konzept des Jugendwerks der AWO (2004)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Die Gruppe rockt! Ausbildungskonzept des Jugendwerks der Arbeiterwohlfahrt (2004)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Jederzeit wieder - Qualität der pädagogischen Ferienfahrten von Jugendwerk und AWO (2016)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2016 haben wir darüber hinaus die Entwicklung von Qualitätsstandards und die Entwicklung eines Verfahrens für deren Überprüfung beschlossen. Dieser Prozess wird voraussichtlich 2019 mit der ersten Vergabe unseres eigenen Qualitätsigels „Jederzeit wieder“ den nächsten Meilenstein in der Entwicklung unserer Freizeiten erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Insgesamt lässt sich für die Ferienfahrten des Jugendwerks der AWO ein gesamtverbandlicher Professionalisierungsprozess verfolgen. Diese positive Entwicklung ist allerdings nicht frei von innerverbandlichen Zweifeln und Auseinandersetzungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieser Antrag dient daher als Selbstvergewisserung, was für uns als Jugendwerk jugendverbandliches Reisen ausmacht.</p></div></div><h2>Kindgerechte Fassung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Jugendwerke in ganz Deutschland machen Ferienfahrten. Aber was ist das Wichtigste, was alle Jugendwerke gleich machen sollten?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir machen keine Ferienfahrten um viel Geld zu verdienen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir machen Ferienfahrten, damit sich Kinder und Jugendliche treffen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Hier können Kinder und Jugendliche viel lernen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kinder und Jugendlichen sind sehr unterschiedlich. Trotzdem sollen alle mitfahren können. Es ist egal, ob man in Deutschland geboren ist oder woanders. Auch Kinder aus Familien, die wenig Geld haben, sollen mitfahren können. Wir müssen ihnen helfen, damit sie mitfahren können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir sind ein Kinder- und Jugendverband. Das heißt Kinder und Jugendliche entscheiden hier für Kinder und Jugendliche. Alle wichtigen Fragen entscheiden junge Menschen: Wo soll die Reise hingehen? Was wollen wir essen? Was wollen wir vor Ort machen? Welche Regeln machen wir für unsere Fahrt? Junge Menschen lernen hier zu entscheiden und fair zu streiten. Man kann hier lernen seine Meinung zu sagen. Man lernt, dass man was bewegen kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen alle Kinder und Jugendlichen mit auf unsere Fahrten nehmen. Alle können voneinander lernen. Es soll keine Ausgrenzung auf unseren Fahrten geben. Es soll niemand geärgert werden, weil sie ein Mädchen ist oder weil jemand im Ausland geboren ist.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 May 2018 17:31:20 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>